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Das Café

Das Cafè

CAFÉ DER BEGEGNUNG

DAS CAFÉ ist ein Projekt des Mehrgenerationenhauses der Paul-Gerhardt Kirchengemeinde und wird durch ein Team ehrenamtlicher MitarbeiterINNEN betrieben. Das Mehrgenerationenhaus wurde im Januar 2009 eröffnet. Mit dem Mehrgenerationenhaus hat die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde einen Ort der Begegnung im Falkenhagener Feld geschaffen. Durch den Neubau eines „Café der Begegnung“, welches als Projekt auf ehrenamtlicher Basis und gemeinnützig betrieben wird, wird den Menschen im Stadtteil ein niedrigschwelliger Treffpunkt angeboten, wo sie unabhängig von Herkunft und kultureller Einstellung zusammenkommen können.

Die Organisation und Vernetzung des Hauses erfolgt seit Anfang 2009 durch eine Projekt- und Caféleitung. Zu Beginn der Tätigkeit hat sich die Projektleitung in erster Linie um die Außendarstellung des MGH und um die Kontaktpflege zu bereits bestehenden Verbindungen im Gebiet bemüht. Weiterhin ist es gelungen, neue Projekte von öffentlichen und privaten Trägern in das MGH zu holen. Stetige Kontakte mit dem Bürgeramt haben dazu geführt, dass dieser Service inzwischen einmal im Monat im MGH angeboten werden kann. Die Caféleitung sorgt für den reibungslosen Ablauf, den Einkauf und die Schulung der ehrenamtlichen Mitarbeiter. Der Projektleiter ist verantwortlich für Vernetzung, Öffentlichkeitsarbeit, Gremien, Raumvergaben etc.

Im Café werden zurzeit 44 ehrenamtliche MitarbeiterInnen in drei Schichten eingesetzt und von der Caféleitung und zwei ehrenamtlichen MitarbeiterInnen gesteuert. Der Projektleiter hat die Verantwortung für alle MGH-Projekte.

Die durchschnittliche monatliche Besucherzahl lag im ersten Halbjahr 2010 im Café bei ca. 950 Personen. Die einzelnen angebotenen Projekte und Vorträge werden unterschiedlich besucht. Die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde tritt hierbei nicht unbedingt selbst als Träger auf (Trägerschaften mit TREFFPUNKT Lückeprojekt und den POWER GIRLS), sondern kooperiert mit den starken Partnern im Gebiet, in dem sie z.B. günstige Räume für soziale Zwecke zur Verfügung stellt.

Öffnungszeite:Montag von 10.00 – 18.00 Uhr
Dienstag bis Donnerstag von 10.00 – 22.00 Uhr
Freitag von 13.00 – 17.00 Uhr
Samstag und Sonntag geschlossen

Träger: Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde in Berlin-Spandau
Adresse: Im Spektefeld 26 13589 Berlin
Telefon: 030 / 373 62 53
Fax: 030 / 373 91 86
E-Mail: info[at] paulgerhardtgemeinde.de
www.paulgerhardtgemeinde.de

Familie im Zentrum

Familie im Zentrum

FIZ-WW-West
FIZ-WW-West

Das Familienzentrum engagiert sich für Kinder und Familien im Falkenhagener Feld und ist ein Ort für Eltern, Kinder von 0-12 Jahren, Verwandte und Nachbarn.

 

 

 

 

Das FiZ im Falkenhagener Feld West – ein Ort für die ganze Familie

Das FiZ engagiert sich für Kinder, Familien und Nachbarschaft im Falkenhagener Feld. Unser Familienzentrum gründete sich 2008 im Rahmen eines dreijährigen Modellprojektes im Bezirk Spandau und ist an die Kita Wasserwerkstrasse angegliedert. Seit 2012 wird das Familienzentrum aus Zuwendungen des Bezirksamtes Spandau finanziert.

Das FiZ ist ein Begegnungsort für Familien mit Kindern von 0 bis 12 Jahren, Verwandte, Nachbarinnen und Nachbarn. Wir bieten Ihnen Angebote zur Beratung, Förderung, Begleitung und Stärkung Ihrer Erziehungskompetenzen um die Entwicklung Ihres Kindes zu fördern und Sie im Alltag zu unterstützen.

Das FiZ lädt Sie herzlich ein, Kontakte zu anderen Familien zu knüpfen, sich untereinander auszutauschen, gemeinsam zu feiern, zu basteln, zu kochen und vieles mehr. Kommen Sie einfach vorbei oder rufen Sie an!

Familie im Zentrum Falkenhagener Feld West

Ansprechpartnerin: Lisa Wiedemann
Wasserwerkstraße 3, 13589 Berlin
Tel. 030 – 22 32 41 48
fiz-wasserwerkstrasse@humanistischekitas.de
https://humanistisch.de/x/fiz-zentrum

 

Bauspielplatz

Bauspielplatz

BauspielplatzSeit mehr als 35 Jahren nun schon gibt es den Bauspielplatz im Falkenhagener Feld West als Anlaufstelle für Kinder, Eltern und andere Bewohner des Kiezes. Ob Basketball, Tischtennis, Volleyball, Kickern, die Reparatur eines kaputten Fahrrads oder einfach nur ein kleiner Plausch mit den Nachbarn, der Bauspielplatz ist offen für alles und jedermann.

Jung und Alt können sich hier Sommers wie Winters ab 13.30 bis 19.00 Uhr treffen, spielen und entspannen.

Auch Beratung für die kleinen Probleme des Alltags bieten die Mitarbeiter bei einem Stückchen Kuchen an.

Dreimal im Jahr zieht ein Fest auf dem Gelände mehr als 600 Menschen an. Durch den Anbau einer Pergola im Jahr 2009 wurden die Nutzungsmöglichkeiten des Platzes erweitert. 2014 wurde die energetische Teilsanierung des Gebäudes abgeschlossen.

Öffnungszeiten:

  • Mo-Fr 13.30-19.00,
  • jedes erste Wochenende im Monat: 13.00-19.00
  • Tel: 030 3731964

Bauspielplatz im Falkenhagener Feld West

  • Pionierstraße 195
  • 13589 Berlin
  • Tel.: 3731964
Dialog

Dialog

Flyer Dialog, BGFF August 2008

Sprach- und Hausaufgabenförderung für Kinder der Grundschule im Beerwinkel

Hier geht es vor allem um die nachschulische Betreuung, z. B. es wird Hausaufgabenbetreuung in der vertrauten Sprache der Kinder angeboten (vor allem mit Russisch als Erstsprache) und es gibt Förderung in Gruppen oder in Einzelsitzungen in verschiedenen Fächern. Hinzu kommen die Unterstützung des gegenseitigen Dialogs zwischen deutschen Schülern, Erziehern und Lehrern und den russischsprachigen Kindern sowie die Familienbetreuung durch Aufklärung und Elternarbeit vor Ort.

Einen guten Einblick in die Arbeit gibt die Powerpoint-Präsentation „Dialog“.

Ein Projekt von BGFF e.V.
Grundschule im Beerwinkel,
Im Spektefeld 31, 13589 Berlin
Ansprechspartnerin: Frau Delwa
Tel:030/4440154
e-mail:OlgaDelwa(et)web.de

Falkenhorst

Falkenhorst

Falkenhorst beim Tauziehen

Integrations- und Begegnungsstätte für Spätaussiedlerfamilien unter Einbeziehung anderer Migrantengruppen sowie Einheimischer

Unser gemeinsames Ziel ist eine zügige und gelingende Integration. Diese erfordert ein ausreihendes Angebot an Hilfen und Strukturen, die Integration ermöglichen. Dabei bedeutet Integration nicht Anpassung, sonder Dialog und gegenseitige Akzeptanz. Als Voraussetzung, damit Integration überhaupt gelingen kann, muss Kommunikation möglich sein. Integration bedeutet Unterschiede zu respektieren und eine Verständigung von Mehrheitskulturen und Minderheiten zu ermöglichen. Die Angebote der Integration- und Begegnungsstätte „Falkenhorst“ sollen das Miteinander von Aussiedlern und Einheimischen fördern. Es ist wichtig die spezifischen Kompetenzen von Aussiedler zu nutzen, interkulturelle Aspekte verstärkt berücksichtigen und aber auch die Einheimische Bevölkerung in den Diskussionen mit einzubeziehen. Der Bevölkerung werden Informationen über das Leben, die Geschichte und die Umstände der Aussiedlung der Spätaussiedler angeboten. Diese fördern verstärkt das Verständnis für einander und die Solidarität und wird durch folgende Aktivitäten umgesetzt:

  • Ständiges Angebot -„Offener Nachbarschaftstreff“
  • Infoveranstaltungen und Wohngebietsfeste
  • Sozialpädagogische Einzel- und Gruppenarbeit wie z. B. Bastelkurse für Kinder
  • Kulturgebundene Angebote wie z. B. thematische Ausstellungen und Lesestunden
  • Gesprächs- und Arbeitskreise
  • Familienbildende Projekte wie z. B. Kennenlernen von Koch- und Kulturgeschichte
  • gemeinsame Begegnungsfeste, Fahrten und Ausfluge.

Adresse:Kraepelinweg 19, 13589 Berlin
Telefon: 030/55953290
Projektleiterin: Frau Delwa
email: OlgaDelwa[at]web.de

Kinder malen Ihren Kiez

Kinder malen ihren Kiez

Kalener 2008, Bei uns im Falkenhagener Feld, Kinder malen ihren KiezAktion „Kinder malen ihren Kiez“ und Erstellung eines Kalenders für das Jahr 2008.
Der erste Schritt dieser Aktion waren Rundgänge im Falkenhagener Feld mit Kindern, der zweite Schritt war die zeichnerische Darstellung der Eindrücke, die die Kinder dabei gesammelt haben oder generell in ihrem Wohnumfeld erfahren. Das Resultat wird nun in Form eines Kalenders 2008 veröffentlicht Letztlich sollen die Wünsche und Anregungen, aber auch die positiven Eindrücke der Kinder auch in der zukünftigen Gestaltung des Stadtgebietes berücksichtigt werden. In einer kleinen Ausstellung in den Räumen von MUXS werden die gemalten Bilder präsentiert.

Leider wurde die gedruckte Fassung des Kalenders nicht rechtzeitig zur Weihnachtsfeier vom MUXS fertig. Deswegen hier die Möglichkeit, den Kalender digital durchzublättern.

Kalender 2008, pdf-Dokument

Wer einen gedruckten Kalender möchte, schreibe eine Email an inf[at]muxs.de

Ein Projekt von Medienwerkstatt „MUXS“, Ansprechpartner: Herr Palluch.

Mehrgenerationenhaus

Mehrgenerationenhaus

Paul-Gerhardt-Gemeinde in Berlin-Spandau, Eingangsbereich

Eingangsbereich der Paul-Gerhardt-Gemeinde, Im Spektefeld 26

Stärkung und Entwicklung der sozialen Infrastruktur –

Erweiterung des Gemeindezentrums der ev. Paul-Gerhardt-Gemeinde

Vor dem Hintergrund des Handlungsbereiches „Entwicklung des Stadtteils für das Zusammenleben der Generationen und Ethnien“ wird das Gemeindezentrum der Paul-Gerhardt-Gemeinde zu einem Mehrgenerationenhaus um- und ausgebaut. In modularer Bauweise werden im 700 m² großen Gemeindezentrum ein Café und im Neubau großzügige Gruppenräume entstehen. Im zweiten Schritt ist der Neubau einer Kindertagesstätte geplant (Bauzeit 2010). Das Café erhält eine offene Glasfront zur Straße hin. Dadurch sollen mögliche Schwellenängste abgebaut und der einladende Charakter des Mehrgenerationenhauses zur Begegnung als ein Angebot an alle Stadtteilbewohner unterstrichen werden. Als Bauzeit ist das Jahr 2008 vorgesehen.

 

Visualsierung Umbau zum Mehrgenerationenhaus Paul-Gerhardt-Gemeinde in Berlin-Spandau

Bild und Grafik: Architekt Hoffmann

Schon heute ist die ev. Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde mit ihren Angeboten das soziale Zentrum im Stadtteil. Seit der Festlegung der Region zum Stadtteilmanagementgebiet ist die Gemeinde ein starker Partner der Sozialen Stadt geworden. In Zukunft will die Gemeinde als Träger, zusätzlich zu den klassischen Angeboten einer Kirchengemeinde, durch das Mehrgenerationenhaus ein kulturelles Zentrum im Stadtteil schaffen. Dieses fußläufig erreichbare Zentrum soll zu einem verlässlichen und vertrauten Ort der Begegnung und Vernetzung von Menschen verschiedener Generationen, Milieus und Kulturen werden. Erziehung, Bildung, Beratung und lebenslanges Lernen sind dabei ebenso wichtig wie Möglichkeiten zur Selbsthilfe und zu bürgerschaftlichem Engagement. Es sollen Menschen ermutigt werden, ihren eigenen kulturellen Hintergrund wertzuschätzen, ihre Ressourcen und Begabungen zu entdecken und in Begegnung und respektvollem Austausch voneinander zu lernen.

Deshalb genießt das Projekt einen hohen Stellenwert in der bezirklichen Prioritätensetzung. Das Bauvorhaben (erster Bauabschnitt) – mit einer aktuellen Gesamtfinanzierungssumme von fast 1.000.000,00 € – wird aus den Mitteln des Programms Stadtumbau West ( 572.000,00 €) gefördert. Die restliche Summe übernimmt der Kirchenkreis Spandau und die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde.

Infos zum Projekt auf der Seite der Senatsverwaltung

Nein bedeutet Nein

“NEIN bedeutet NEIN!”

Präventionsangebot für Kinder „Nein bedeutet Nein“

Der freie Kinder- und Jugendhilfeträger Casablanca gGmbH führt –  in Kooperation mit der Grundschule im Beerwinkel und dem Quartiersmanagement Falkenhagener Feld West – seit September 2010 ein Präventionsangebot für Kinder in der Schulanfangsphase an der Schule im Beerwinkel, durch. Ziel ist es, die Kinder so früh wie möglich in der Ausbildung ihres Selbstvertrauens und ihrer Selbstbehauptung zu fördern, zu unterstützen und so vor Übergriffen und Gewalt, in welcher Form auch immer, zu schützen.

Mit den Schülern wird im Klassenverbund in 12 Modulen in der Unterrichtszeit spielerisch und altersentsprechend behandelt, wie sie sich in bedrohlichen und für sie unangenehmen Situationen Erwachsenen und Kindern bzw. Jugendlichen gegenüber verhalten können. Dies wird im Puppenspiel, durch Singen von themenbezogenen Liedern, Bilderbüchern und Gesprächskreisen mit den Kindern erarbeitet. Das Angebot wird von den Kindern mit viel Interesse und Freude angenommen. Die jeweiligen KlassenlehrerInnen unterstützen den Kurs aktiv.
Die Eltern der Schüler und Schülerinnen werden in dieser Zeit in drei Elternabenden über den Verlauf des Kurses und die Inhalte informiert und ebenfalls für das Thema „ Kinder stark machen und vor Übergriffen schützen“, sensibilisiert.

Geplant ist dieses Präventionsprogramm auch in 2011 und 2012 jeweils für die Schulanfangsphasen durchzuführen.

Ansprechpartnerin:
Frau Faack, Teamkoordinatorin von Casablanca
Tel.308 322 711
Pfaack@g-casablanca.de

Soziales Kompetenzzentrum im Kraepekiez

Soziales Kompetenzzentrum im „Kraepekiez“

MUXS auf dem Hoffest
MUXS auf dem Hoffest

Mitte des Jahres wurde der Verein Medienwerkstatt MUXS – Zukunft im Falkenhagener Feld e.V. gegründet und damit eine wichtige Voraussetzung für die Verstetigung der Arbeit geschaffen. Die Verstetigungsbemühungen und die ersten Schritte des Vereins sollen weiter begleitet und unterstützt werden. Es muss sich zeigen, welche Aufgaben der Verein in Zukunft übernehmen und welche Rolle er im Gebiet spielen wird. Eine allgemeine Qualifizierung und der Austausch zwischen den unterschiedlichen Vereinen im Gebiet ist anzustreben.

Ansprechpartner: Herr Palluch
Adresse:
Kraepelinweg 3, 13589 Berlin
Tel:030/36449526
e-mail: info(at)muxs.de

Schreberjugend

Schreberjugend

„Umweltprojekt am Spektesee“

SchreberjugendPositive und sinnvolle Freizeitbeschaffung für Jugendliche in der Natur.“ Träger: Deutsche Schreberjugend, Landesverband Berlin e.V. Ansprechpartner: Hr.Buller. Projekt wurde in den Zeitraum zwischen Nov. 2005 – Dez. 2006 gefördert.

Logo

Logo

Projekt zur (Re-)Integration von Kindern (Schülern) der Grundschule am Wasserwerk in das reguläre Unterrichtsgeschehen und in die weiteren schulischen Abläufe. Das Projekt hat sich an der Grundschule etabliert und wird dort von allen akzeptiert. Das Betreuungsangebot zur sozialen und verhaltensbezogenen Integration von Kindern hat die „Schulpforte“ zum Fördergebiet geöffnet und bezieht die Eltern mit ein. Die Kinder werden durch die LehrerInnen gezielt in das Angebot, das in einem zur Verfügung gestellten Schulraum stattfindet, vermittelt.
Ziel ist die Förderung des sozialen Gruppenverhaltens. Das Projekt wird an zwei Nachmittagen in der Woche durchgeführt.
Ein Projekt von „Casablanca“.
Ansprechpartnerin: Frau Fack,
Tel:030/37887206
e-mail:KIFAZ-AH(at)g-casablanca.de

Aktiv im Kiez

Aktiv im Kiez

Das Projekt von Nachbarn im Kiez e.V. setzt sich aus den bisher über den Quartierfonds 3 finanzierten Projekten „Senioren“ und „Gesundheit“ zusammen und führt die Kurse und Gruppen weiter, die sich in den ursprünglichen Projekten gegründet haben. Durch die Ergebnisse der beiden Quartierfonds 3 Projekte wurde festgestellt, dass es im Falkenhagener Feld West einen großen Bedarf an Angeboten für Senioren und Projekte im Bereich Gesundheit gibt, sowie auch an generationsübergreifenden Angeboten.

Für Bewohner(innen) jeder Altersgruppe und mit verschiedenen kulturellen Hintergründen sollen bereits bestehende Angebote und Kurse, wie z.B. „Spielend bewegen im FiZ“ oder „Tanztee 50 Plus“ zur Verfügung stehen. Im Vordergrund steht ein gegenseitiges Kennenlernen und ein gemeinsamer Dialog von Alteingesessenen, Spätaussiedlern und Migranten aller Altersgruppen zwecks Erzielung einer guten Nachbarschaft mit einer Vernetzung untereinander. Fester Bestandteil des Projektes „Aktiv im Kiez“ sind weiterhin die Bewegungsangebote „Nordic Walking“ und „Fit in die Woche“. Zusätzlich gibt es Sportangebote in den Ferien (z.B. Kinderolympiade), ein „Tag der Bewegung“ im Mehrgenerationenhaus und ein „Computerkurs 50 Plus“. Des weiteren wurden im Jahr 2011 aber auch neue Angebote für Bewohner(innen) zur Verfügung gestellt. Ein Rückenkurs und integrative Kulturangebote soll Menschen über Alters- und Sprachhintergründe hinweg zusammen bringen. Im Rahmen von Kulturabenden können Bewohner(innen) mit Migrationshintergrund z.B. ihr jeweiliges Geburtsland vorstellen.

Die bisher erreichten Teilnehmer(innen) sind weiterhin in den Gruppen aktiv und sollen darin bestärkt werden, die aufgebauten Strukturen selbst-ständig zu übernehmen. Bei den Angeboten „Frühstück 50 Plus“ und Tanztee 50 Plus“ konnte bereits eine eigenständig laufende Infrastruktur aufgebaut werden. Neben den bereits aktiven Teilnehmer(innen) werden als zweite Zielgruppe neue Bewohner(innen) aus dem Kiez angesprochen und aquiriert. Nachbarn im Kiez e.V. nutzte für einige Angebote im Jahr 2011 weiterhin die Räumlichkeiten des FiZ in der Wasserwerkstraße, wo sie „Tanztee“ anbieten. Weitere wichtige Kooperationspartner für einzelne Projekte sind u.a der Seniorentreff in der Freudstraße, der Bauspielplatz, die Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde und die Räume der Sport- und Begegnungsstätte, wo u.a. das „Nachbarschaftstreff“ und „Frühstück“ angeboten wird. Ergebnisse des Projektes sollen Gruppen und Kurse sein, die sich selbstständig verwalten und weiterlaufen, unabhängig von einer finanziellen Förderung. Es sollen sich Bekanntschaften und soziale Gruppen bilden, welche altersunabhängig die kulturellen und religiösen Grenzen überwinden und zu einer guten Nachbarschaft führen. Nach Auslaufen der Förderung sollen sich die einzelnen Gruppen selber finanzieren und organisieren (z.B. durch ehrenamtliche Arbeit und Gebühren für Kurse), um dauerhaft Angebote im Gebiet zu etablieren.

Träger: Nachbarn im Kiez e.V.
Adresse: Im Spektefeld 32-34 13589 Berlin
Telefon: 030 37489210
Projektleiterin: Frau Gourri
email: gesundheit (et) nachbarn-im-kiez.de
www.nachbarn-im-kiez.de

Blau Takt

Blau Takt

Kontakt- und Beratungsstelle für Suchtfragen im Falkenhagener Feld West

m-b-ofur-webs.gif Niederschwelliges Angebot für Bürgerinnen (Koordinierungs- und Kontaktstelle) für Aufklärungs- und Präventionsarbeit in Bezug auf Suchtfragen, Suchtgefärdete, Suchtkranke, Angehörige, Schüler, Eltern, Lehrer und Erzieher, Gemeinden und Institutionen – ein Projekt des Blauen Kreuzes.

Ansprechpartnerin: Frau Schütze
Tel:030/3638287
Büro vor Ort: Im Spektefeld 26, 13589 Berlin
Telefon (030) 361 74 87, Jochen Wolter, Email: rw6577[at]googlemail.com
Sprechzeiten: Mi 17.00-19.00 Uhr.

Beratung in russischer Sprache bietet Fr. Dr.Elena Gottwig an.

Mo. und Fr. von 9.00-14.00 Uhr, Di. und Do. von 13.00 -18.00 Uhr und nach Vereinbarung. Tel.: 361 00 68  Ärztehaus Adamstraße 3 13595 Berlin.
e-mail:berlin-brb(at)blaues-kreuz.de




Engagementförderung im Falkenhagener Feld

Engagementförderung im Falkenhagener Feld

Das Projekt „Engagementförderung im Falkenhagener Feld“ wird über das QM Falkenhagener Feld Ost finanziert, agiert aber ebenso im QM Gebiet Falkenhagener Feld West.

Das Projekt ist im Prinzip an der Schnittstelle der Handlungsfelder Qualifizierung, adäquate soziale Infrastruktur und eben Partizipation der Bewohner und Akteure einzuordnen. Das Projekt fing im Februar 2010 an mit der Aufgabe, Vereine und Ehrenamtliche im Falkenhagener Feld in ihrer Arbeit mit Ehrenamtlichen zu unterstützen und Bürger aus dem Gebiet für freiwilliges Engagement zu aktivieren. In Umfragen wurden 2011 der Bedarf an ehrenamtlichen Helfern in den Einrichtungen und in einer aktivierenden Befragung potentielle Ehrenamtliche ermittelt. Dabei ist die Nachfrage nach Ehrenamtlichen wesentlich höher.

Die teilweise schon erfolgreiche aktivierende Befragung soll deswegen 2012 fortgeführt werden, ebenso wie die Ehrenamtsbörse. Um die Arbeitsfelder zu umreißen und den bestehenden Bedarfen zu begegnen, beschäftigt sich der Falkenhagener Express mit dem Thema Ehrenamt in einem Schwerpunkt in der Winterausgabe.

Es hatte eine Schulung im Rahmen des Projekts stattgefunden: Öffentlichkeitsarbeit von und für Ehrenamtliche. 2011 soll noch eine Schulung zu dem Thema „Personalführung und Umgang mit Ehrenamtlichen“ und ein Erste-Hilfe-Kurs stattfinden. Eine Art der Anerkennung stellt die „Wand des Ehrenamts“ dar, die als Wanderausstellung durch das Gebiet ziehen soll.

Ansprechpartner:

Ingo Gust
ehrenamtff@gmx.de
Tel: 030-30839715

Gesundheitsprojekt

Gesundheitsprojekt

Das  Projekt Gesundheitstreff hat sich das Ziel gesetzt, das Thema Gesundheit im Falkenhagener Feld West an möglichst viele Bewohner zu bringen. 2010 wurde das Projekt unter neuer Projektleitung weiter geführt.
Der internationale Kochkurs „Multivitamin“ hat sich verselbstständigt und läuft nun ohne Fördermittel der Sozialen Stadt von der Paul-Gerhardt-Gemeinde geleitet weiter.
Die Informationsabende zu Gesundheitsthemen finden ab August 2010 im FIZ West statt. Ziel ist es, durch Themen die auch Eltern und Kinder der Kitas, des Bauspielplatzes und der Schulen in FF betreffen, eine bessere Resonanz für die Informationsabende zu erreichen.
Eine weitere Kooperation gibt es mit dem FIZ und einer Hebamme bei dem neuen Angebot für einen kostenlosen Geburtsvorbereitungskurs für werdende Mütter aus dem Falkenhagener Feld. Der Kurs soll dann nach der Geburt der Kinder als Rückbildungsgymnastik Kurs im FIZ weiterlaufen.
Das Informationsfrühstück „Klein und Gesund“ im FIZ West hat sich inzwischen durch das älter werden der Kinder in eine Krabbelgruppe gewandelt, die nun weiter vom FIZ und der KITA betreut werden.
Eine Beratung von Schwangeren und jungen Müttern findet nun ehrenamtlich durch eine Hebamme statt, die in regelmäßigen Abständen in der Krabbelgruppe am Mittwoch vorbei schaut und Fragen beantwortet.
Ein neues Angebot im Gesundheitstreff ist der Seniorentanz. Hier liegt der Schwerpunkt im Bewegen mit Spaß. Es werden nicht nur Paartänze veranstaltet sondern auch Schritte gemeinsam als Gruppe oder alleine auf der Fläche gewagt.
Das neue Projekt „Spielend bewegen“ findet im FIZ West und im Seniorentreff Freustraße statt. Jung und alt kommen dort zusammen und bewegen sich mithilfe der Wii und treten beim Bogenschießen, Golf oder auch Frisbee gegeneinander an. Es werden auch ältere Kiezbewohner, zum Teil mit starken Behinderungen, wieder an das spielerische Bewegen und an den Wettbewerb untereinander heran geführt.
Bei der Kinderolympiade wurden die Kinder am 15. Juli spielerisch zum Sport herangeführt.
Weitere geplante Kurse und Veranstaltungen für die 2. Hälfte 2010 sind:
Senioren Yoga, Fahrradkurs, Rückenkurs, Selbsthilfegruppe Rücken, Selbsthilfegruppe „Rund und Gesund“, ab September eine wöchentliche Sprechstunde im Schwedenhaus in Kooperation mit der Aidshilfe Berlin zum Thema „Lets talk about sex“ und Infoveranstaltungen zu Gesundheitsthemen und Drogen- und Alkoholmissbrauch in Kooperation mit der Bundesweiten Aktion „Kenn dein Limit“.
Träger: Nachbarn im Kiez e.V.
Adresse: Am Bogen 35 13589 Berlin
Ansprechpartnerin: Frau Gourri, Tel: 030/37489210 E-Mail: gourri(et)t-online.de

Kunst im Kiez

Kunst im Kiez

Projekt „Kinder verändern ihren Kiez“

Haus 19
Das Projekt „Kinder verändern ihren Kiez“ fand in den Zeitraum vom Juli 2007 bis Oktober 2008 statt . Als Ergebnis sind an den Eingangsbereichen den Häuser Im Kraepelinweg 3,13 und 19 neue schöne farbige Hauswände entstanden.

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Der Anstoß zu diesem Kiezkunstprojekt kam vom Quartiersmanagement FF-West, das die Beteiligten zusammen geführt hat. Alle waren sich einig: die Hauser würden viel anziehender durch die künstlerische Wandgestaltung aussehen. Die GEWOBAG (Hauseigentümer) unterstützte das Projekt finanziell und war bei der Motivauswahl beteiligt. Es ging dabei auch um eine aktive Beteiligung der Kinder aus dem Kiez, da die Idee auf einem Nachbarschaftsfest ursprünglich von diesen Kindern aus dem Kiez entstand.
Im Juli begann die Durchführung des Projekts, mit den drei Eingangsbereichen des GEWOBAG- Wohnungsbestandes am Kraepelinweg 3, 13 und 19, die malerisch hervorgehoben werden sollten. Ziel war es, eine größere Aufmerksamkeit der Bewohner und Bewohnerrinnen für drei Eingangsbereiche zu erreichen. In diesen Häusern befinden sich drei wichtige Projekte im Kiez “MUXS“, „Blau Takt“,„Falkenhorst“ und das Hausmeisters Büro der GEWOBAG. Das Projekt wurde zusammen mit dem Kunstlehrer Herrn Kliche, Schülern der Martin-Buber-Oberschule und den Kindern aus dem Kiez, durchgeführt. Im Rahmen des Projektes „Du und Ich“ haben die Schüler der Oberstufe unter der Leitung von dem Kunstlehrer Herrn Kliche eine große Vorarbeit geleistet.

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Die Skizzen, die auf dem Nachbarschaftsfest von Kinder entstanden sind, wurden von Schülern künstlerisch an die Umgebung angepasst. Daraus sind Bilder entstanden, die sie dann auf die Hauswände übertragen haben. Die Kinder haben mit Begeisterung mitgemacht. Die Wände, die früher beschmiert waren, wurden seit der farbigen Gestaltung nicht angerührt. So wurde erreicht, dass die Kinder eine gewisser Art von Verantwortung für das eigene Wohnumfeld übernommen haben und die Arbeit wurde auch von den anderen, die nicht an der Gestaltung Teil genommen haben, akzeptiert.
Insgesamt 22 Jugendlichen und 13 Kinder, aus dem Kiez, unter anderem auch russischsprachige und türkischsprachige, haben an dem Projekt „Kunst im Kiez“ Teil genommen. Alle Teilnehmer dieses Projektes und auch Passanten zeigten sich am entstehenden Werk interessiert und äußerten sich positiv. So wie eine Frau aus dem Haus sagte lachend: „Ich habe mein Haus nicht wider erkannt!“

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Diese Kiezkunstaktion war eine gelungene Kooperation zwischen der Wohnungsbaugesellschaft, Schule und dem Stadtteilmanagement.

Medienwerkstatt MUXS

MUXS

Medienwerkstatt im Falkenhagener Feld

Wollt Ihr einen Film über Eure Band oder Eure Tanzgruppe machen und wisst nicht wie? Wolltet Ihr schon immer wissen, wie Ihr eine eigene Webseite gestalten könnt? Habt Ihr Lust, eine eigene Zeitung herzustellen?

Möchten Sie lernen, wie man mit Computer und Internet umgeht? Haben Sie Videomaterial von Ihrem Sportverein und wollen daraus einen Film zusammenschneiden? Wollen Sie eine digitale Diashow vom letzten Stadtteilfest machen?

Dann seid Ihr / sind Sie bei uns richtig!

Das genaue Programm, was wann stattfindet, wann Kinder, wann Erwachsene willkommen sind, findet Ihr auf der der Website von MUXS.

Ansprechpartner: Herr Palluch
Adresse:
Kraepelinweg 3, 13589 Berlin
Tel:030/36449526
e-mail: info(at)muxs.de
http://muxs.de

Regenbogen

Regenbogen

Flyer Projekt Regenbogen, BGFF August 2008

Angebot in der Kita „Drachenburg“ zur Sprachförderung für Kinder im Vorschulalter. Viele Kinder haben Schwierigkeiten mit der Deutschen Sprache. Das Projekt setzt im frühen Kindesalter an, damit die Defizite bis zur Einschulung aufgeholt werden und die Kinder dem Schulunterricht folgen können.
Es geht in dem Projekt vor allem um die gemeinschaftliche Gestaltung des Alltags, Spiele, gemeinsames Singen, Basteln, Tanzen und regelmäßiges Vorlesen.
Ein Projekt von BGFF e.V.
Kita“Drachenburg“, Stadtrandstraße 493-499,
13589 Berlin
Ansprechspartnerin:Frau Olga Delwa,
Tel: 030/4440154, e-mail:OlgaDelwa(at)web.de

Projektübersicht Regenbogen, PDF-Dokument

50+ Seniorenprojekt

50+ Seniorenprojekt

Das Seniorenprojekt Falkenhagener Feld besteht seit Juli 2008. In den 2 Jahren ist es gelungen, neue Angebote für Menschen ab 50+ im FFW zu schaffen, Senioren zu aktivieren und dazu zu bringen sich selber einzubringen und Verantwortung für Aktionen und Gruppen zu übernehmen und eine Vertretung von Einrichtungen und Bürgern in einem Seniorenforum Falkenhagener Feld zu vereinen.
Das Frühstück 50+ in der Wasserwerkstraße für Kiezbewohnerinnen und Kiezbewohner findet zweimal im Monat statt. Ab Oktober 2010 wird das Frühstück selbsttragend ohne Fördermittel weiter existieren.

Aus dem Kreis der Frühstücksteilnehmer heraus entstand der Wunsch nach Ausflügen, einem Tanzangebot und einem Spielenachmittag. In Kooperation mit dem Gesundheitstreff Projekt von NiK wurden diese Ideen praktisch umgesetzt. Nun gibt es 3x im Jahr Ausflüge und der  Tanztee 50+ findet einmal im Monat statt.
Ein Computerkurs, in den Räumlichkeiten von Muxs, gibt jeden Montag vielen älteren Menschen die  Möglichkeit angstfrei und mit viel Spaß der neuen Technik entgegen zu treten.
In den Gruppen werden sowohl Spätaussiedler als auch Menschen mit Behinderung integriert. Der Wunsch mehr Angebote zu nutzen, mehr selber zu organisieren und seinen Alltag selber aktiv zu gestalten wurde bei den Angesprochenen geweckt. Inzwischen helfen sich die Teilnehmer gegenseitig bei Problemen. Ein “harter Kern” von ca. 6 Personen  hat sich unter den Teilnehmern gebildet, der eigenständig seine Freizeit organisiert und bei fast jeder Veranstaltung mit helfender Hand dabei ist.
Das Ziel, Ältere in die Gesellschaft zu integrieren wird aktuell erreicht durch eine Gruppe von Senioren, die dabei ist eine Kinderdisco in der Humanistischen KITA zu organisieren und einer “Sponsorgruppe” die aktuell versucht, mobile Beete für das FIZ kostenlos zu organisieren und zu pflegen.
Für Kiezfeste backen Frauen aus der Frühstückgruppe Kuchen und bei Projekten mit Kindern stehen ebenfalls Teilnehmer aus der Frühstückgruppe helfend zur Seite.
Träger: Nachbarn im Kiez e. V.
Adresse: Am Bogen 35, 13589 Berlin
Ansprechpartner: Hr. Gust Tel: 0177 39 36 047 E-Mail: Seniorenprojekt(at)yahoo.de

Modellhof Kraepelinweg

Modellhof Kraepelinweg

„Endlich geht’s los“ – Bewohnerbeteiligungsverfahren „Modellhof Kraepelinweg“

Links zu aktuellen Texten

hof1.gif Nachfolgend ist kurz in der zeitlichen Reihenfolge der bisherige Verlauf dargestellt und was noch beabsichtigt wird

  • Die Idee für die Umgestaltung der Außenanlage in Form eines bewohnergetragenen Verfahrens entstand im Sommer 2007 bei uns im Stadtteilmanagement FF-West.
  • Wir haben diesbez. Gespräche mit unserem „starken Partner“ der GEWOBAG geführt, um die Wohnungsbaugesellschaft als Antragsteller zu gewinnen. Das Konzept wurde im Stadtteilmanagement entwickelt und von der GEWOBAG beantragt.

hof2.gif Ziel: Die Entwicklung einer Nachbarschaft, die Verantwortung für ihr Wohn- und Lebensumfeld übernimmt und relativ konfliktfrei zusammen wohnt (Alt, Jung, Migrant und Deutscher). Generationsübergreifende Multifunktionalität. Aufwertung des Wohnungsbestandes bzw. Attraktivitätssteigerung. – Vernetzung mit Projekten der Sozialen Stadt

Anlass: Konflikte unter den Bewohnern, veraltete Spielgeräte, Konflikte der spielenden Kinder mit den Bewohnern im EG, hoher Nutzungsgrad der Hoffläche, Vermüllung, defizitäre Aufenthaltsqualität und mangelhafte Begegnungsmöglichkeiten, wie auch fehlende Sportmöglichkeiten

Weiterhin

  • sehr hoher Anteil der Bewohner im Bereich Kraepelinweg/Freudstraße sind Empfänger von Transferleistungen
  • Integration der Bewohner und Akzeptanz aller Bewohner untereinander. Hoher Anteil an Migranten (Deutsche nichtdeutscher Herkunftssprache)
  • 20.000 € an Sperrmüllgebühren im Jahr sind die Folgen der Ablage von Müll bzw. Gegenständen, wie Sofas oder Schränke.

Finanzierung: Die Maßnahme wird über einen Fonds für baulich investive Maßnahmen der „Sozialen Stadt“ finanziert. Dieser Fonds ist zur Unterstützung für bauliche Maßnahmen in den Gebieten vorgesehen. Die Auslobung, welche baulich investive Maßnahmen im Land Berlin durchgeführt werden, erfolgt durch verschiedene Gremien (Q-Beirat, Bezirk, Senat). Aus Gründen, dass weniger finanz. Mittel als Bauvorschläge in diesem Verfahren zur Verfügung stehen, können nicht alle eingereichten Maßnahmen aus den Berliner Fördergebieten auf diese Weise realisiert werden.

Die Zustimmung seitens der Senatsverwaltung und des Bezirksamtes Spandau zur baulichen Maßnahme „Modellhof Kraepelinweg“ ist im Januar 2008 erfolgt.

Zeitplan zur Durchführung:
Januar 2008 – Vorbereitungsphase mit Recherche aller zu beteiligten Gruppen
März/April 2008 – Planungsphase mit Bewohnern (Workshop)
Mai/Juni 2008 – Ausschreibung und Vergabe
Juli – Oktober 2008 – Bauphase ( die Einleitung in diese Phase ist mit einem Hoffest, am 19.07.08, geplant)
Oktober/November 2008 – Fertigstellung mit Pflanzaktionen und der Übernahme von z. B. Beet- oder Baumpatenschaften.

Workshop, am 19.04.2008: Nach der Diskussion im QB wurde sich einstimmig für eine Eröffnungsveranstaltung bzw. Workshop in einem Zelt, mitten im Hof (für ca. 50 Personen) ausgesprochen. Die Veranstaltung (Workshop) war gut besucht, vor allem bei Kinder und alleinstehendenMüttern mit ihren Kindern, war der Bedarf einer Erneuerung zu erkennen. Der Workshop, zu dem die Besucher/Interessierten in 4 Gruppen eingeteilt wurden, diente neben der Bekanntmachung dazu, die Wünsche und Beschwerden der Bewohner in Form von Modellen aber auch schriftlichen Auflistungen festzuhalten. Begleitet wurde der Tag durch ein organisiertes Catering, für Getränke, Kaffee und Kuchen, wie auch einer Mahlzeit am Abend.

Ablauf: Zuerst Einleitung durch GEWOBAG und uns mit einem Spiel, dann Gruppenbildung (wir haben die Gruppen zusammen gestellt) – zuerst sammeln von Verbesserungsvorschlägen und dann Modellbau, wo die Wünsche einflossen.
Resultat: Relevante gezielte Wünsche mit den Elementen Sport, Wasser, Spiel und Begegnung und robuste Spiel- bzw. Baukonstruktionen, da alle Angst haben, dass es wieder zerstört wird. Überhaupt größte Angst der Bewohner, ist die Zerstörung. An diesem Tage kamen aber Bewohner näher und haben bereits über gemeinsame „Müllpickaktionen“ oder einer regelmäßigen Tauschbörse – Flohmarkt – diskutiert.

Feedbackrunde in der Woche nach dem Workshop: GEWOBAG und Stadtteilmanagement treffen sich in den Räumen der GEWOBAG zur Reflektion des Workshops und zur Absprache über das weiteres Vorgehen/Terminfestlegung. Die genaue Auswertung des Workshops ist von der GEWOBAG durchgeführt worden.

Pflanzaktion, am 24.05.2008: Mit einem Aufruf der Bewohner zu einer Pflanzaktion, ist die Praxis „vor Ort“ eingeleitet worden. Der Anlass hierzu sind versch. Im Hof wachsende Pflanzen, die versetzt werden müssen (lt. Neuem Konzept). Eine Verpflanzung während der Bauphase im Hochsommer ist nicht möglich. Die Pflanzen sind vor die Balkone gepflanzt worden, um hier eine Distanz zwischen privaten und halböffentlichem Raum entstehen zu lassen.

Planvorstellung und Auslobung der Preise, am 27.05.2008: Die Auswertung und die Planvorstellung, fand im vor Ort Büro des Stadtteilmanagements Falkenhagener Feld West statt, Ein großer Andrang von Bewohnern (alt und jung) hat den Bedarf zur Umgestaltung und Erneuerung unterstützt. Im Plan sind neben neuer Spielgeräte auch ein Basketballkorb und Sitzmöglichkeiten für alle vorgesehen. Ein Highlight ist die Dusche, die als Element für heiße Sommertageim Hof fest aufgestellt werden soll.
Manche kamen nur zum Diskutieren oder zur Planbetrachtung – Erfolg, da sich die Bewohner plötzlich mit den Problemen auch öffentlich auseinandersetzen. Alle TeilnehmerInnen des Workshops, vom 19.04.08, haben einen Preis erhalten und waren Gewinner, da alle Ideen gut waren. Wir haben uns für kleine Preise aus dem Sportbereich entschieden (da diese nachhaltiger als Einkaufsgutschein oder Kinokarten sind). Die TeilnehmerInnen haben ihre Modelle zurück erhalten.

Übersichtsplan Modellhof Kraepelinweg

Hofgestaltung auch in den Nachbarhöfen:
Die GeWOBAG möchte eine Erweiterung des Verfahrens auf den Nachbarhof und dem Bestand in der Freudstraße, unter Einbeziehung der Außenanlage des Seniorenwohngebäudes (Mieter ist Sozialamt Spandau), beantragen. Grobkonzepte sind bereits vorhanden und der Bedarf ist hier ebenso so groß wie im gegenwärtigen Hof der Modelldurchführung, Bei einer Zustimmung der Behörde, den „Modellhof“ im nächsten Jahr zu erweitern, ist eine Erneuerung der 2 sog. „Käfige“ (Fußballplätze) geplant. Den „Käfig“ im Kraepelinweg nutzt das Projekt „Bolzplatzliga“ für Spiele. Hier ist es wünschenswert, einige Sitzplätze zu integrieren, um Bewohner als Zuschauer zu gewinnen und teilhaben zu lassen. Auch über die Aufstellung eine Torwand für Torwandschießen wird bereits gesprochen.

Seekümmerer

Seekümmerer

spektelake.gif Das Projekt „Seekümmerer“ hat sich zur Aufgabe gemacht, das Grünflächenamt Spandau bei ihren Aufgaben zu unterstützen, das positive Erscheinungsbild und die Bedeutung der Spekte Lake, dem großen Spektesee mit dem Spekte Grünzug sowie dem Spekte Park zu erhalten und diese vor Vandalismus, Abladen von Müll und ähnlichem zu schützen.
Um die den See umgebende wertvolle, grüne Ausgleichsfläche mit seiner schützenswerten Flora und Fauna zu erhalten, müssen die berechtigten Interessen der Besucher und die Interessen des Naturschutzes und die Grünflächenverordnung im Gleichgewicht gehalten werden. Dieses Gleichgewicht, wie auch ein positives und sauberes Erscheinungsbild sind durch die Be- und Übernutzung durch die Besuchergruppen gefährdet. Durch zusätzliche, gemeinnützige praktische Hilfen und Präsenz am See wollen wir besonders in den Zeiten, wie in den Nachmittags- und Abendstunden dazu beitragen, entstandene Übernutzung, ein subjektives Angstgefühl, Vandalismus und Diebstahl entgegenzuwirken und abzubauen.
Als Naturschutzhelfer sind wir im Gebiet präsent und sind Ansprechpartner für Fragen der Besucher helfen wir mit bei der Sauberkeit und Ordnung rund um die Seen und unterstützen bei der Sichtung und Beseitigung von Gefahrstellen und Vandalismusschäden helfen wir bei der Verteilung von Hundekottüten und Flyern für das Ordnungsamt überprüfen wir die Vollständigkeit der Rettungsgeräte am See und machen bei Missständen Meldung beobachten und erfassen wir Entenfütterungen und die ggf. daraus entstehenden Gewässerverunreinigungen erstellen wir ein Anforderungsprofil und machen Vorarbeiten für die Einrichtung eines Blindenwanderweges.
Helfen Sie als Besucher durch Ihr Verhalten mit, dieses wertvolle Naherholungsgebiet mit seiner eindrucksvollen Flora und Fauna zu schützen und zu bewahren.
Das Projekt arbeitet in Kooperation und Absprache mit dem QM Falkenhagener Feld West, dem Grünflächenamt, dem Ordnungsamt, der Polizei, der Schreberjugend  und dem BUND-Naturschutz.
Projektbüro: BEQUIT GmbH
Am Finkenherd 1 13589 Berlin Tel.: 37402101 E-Mail: finkenherd1@bequit.de

Stadtteilzeitung Falkenhagener Express

Stadtteilzeitung “Falkenhagener Express”

Das Redaktionsteam des Falkenhagener Express
Das Redaktionsteam des Falkenhagener Express (Foto: Ralf Salecker)

Kurzbeschreibung des Projektes:

Der Falkenhagener Express (FEX) ist eine der wenigen ehrenamtlichen Stadtteilzeitungen in den Berliner Quartiersmanagementgebieten. Die ehrenamtliche Redaktion schreibt über das Geschehen in den beiden QM-Gebieten im Falkenhagener Feld. Die Zeitung erscheint regelmäßig vier Mal im Jahr und wird neben der Finanzierung über das Programm Soziale Stadt von der Deutsche Wohnen, der Gewobag und der Charlottenburger Baugenossenschaft unterstützt.

Im Falkenhagener Feld gibt es einen hohen Informationsbedarf. Auch aufgrund der Altersstruktur ist es von besonderer Bedeutung, dass es neben Informationen im Internet auch Printmedien gibt. Mit dem FEX haben die Bürger eine Mitmachzeitung und die beiden Quartiersmanagementgebiete Falkenhagener Feld Ost und West die Möglichkeit zur Darstellung aktueller Ereignisse sowie die Reflektion des Verfahrens.

Möchten Sie auch gerne mitmachen? Die ehrenamtliche Redaktion trifft sich dienstags um 17:30 Uhr im Medienraum im Klubhaus in der Westerwaldstraße 13, 13589 Berlin.

 

Laufzeit: 01.09.2015 bis 31.12.2017

Fördervolumen: 22.200 EUR

2015: 5.000 EUR

2016: 8.600 EUR

2017: 8.600 EUR

Träger (01.09.2015 bis 31.12.2017): Bürger- und Gemeinwesenverein Falkenhagener Feld (BUG)  e.V.

Träger (2007 bis 2008): Intermezzo e.V.

 

Wenn Sie Ideen für den Falkenhagener Express haben, oder Ihnen etwas nicht gefällt, schreiben Sie uns eine Mail oder schicken Sie einen Leserbrief an folgende Anschrift:

Verantwortlicher Redakteurin: Frau Sylvia Wendtland

Tel.: 01745639091 

E-Mail: wendtland89@web.de oder info@falkenhagener-express.de

Facebook: www.facebook.com/FalkenhagenerExpress

Webseite: www.falkenhagener-express.de

 

Aktivierende Befragung

Aktivierende Befragung

Aktivierende BefragungDie Aktivierende Befragung ist eine Methode, um in einem begrenzten Gebiet die Sichtweisen, Interessen und Bedürfnisse der dort lebenden Menschen zu erfahren.
Es geht um einen Prozess bei dem die Beteiligten sich über ihre eigenen und über die gemeinsamen Interessen klarer werden, um sie dann auch organisieren und effektiv einbringen zu können.
Durch die Aktivierende Befragung sollen objektive Fakten, Meinungen, das emotionale Klima (Entrüstung, Neugierde, Zweifel, Demoralisation, etc.), örtliche Gruppen oder potentielle Interessenten und Ideen zur Veränderung der Situation herausgefunden werden.

Aktivierende Befragung im Falkenhagener Feld-West

An sieben Terminen befragten im September und Oktober 2007 BGFF-Aktive und Studenten die Bürger nach ihren Meinungen zum Wohngebiet, ihren Wünschen und Beschwerden. Rund 380 Antworten auf 17,  z. T. sehr detaillierte Fragen zeigen Stärken und Schwächen des Kiezes auf. Da dem Team auch russische und bulgarische Muttersprachler angehörten, haben auch Menschen mitgemacht, die aufgrund ihrer geringen Deutschkenntnisse Fragen sonst eher nicht beantworten. Gegenwärtig erfolgt die Auswertung. Die Ergebnisse werden auch in einer Broschüre und auf der Homepage des BGFF präsentiert werden. Das Wohngebiet wird von den Generationen sehr unterschiedlich beurteilt: Viele Ältere beklagen sich über den Lärm, während von Jüngeren eher Bemerkungen wie „nix los“ oder „tot“ kamen. Als Trend lässt sich schon jetzt feststellen, dass viele der Befragten die Veränderung der Bevölkerungsstruktur eher negativ sehen („Russen-Getto“), während die Wohnqualität eher positiv bewertet wird.

Aktivierende Befragung, BGFF 2007,  PDF-Dokument

Bolzplatzliga

Bolzplatzliga

bolzplatzliga2.gif Ein gemeinsames Projekt aller drei Spandauer Fördergebiete mit dem Ziel eines nachhaltigen, von den Mannschaften eigenverantwortlich organisierten Spielbetriebs. Angebot eines niederschwelligen, regelmäßigen und integrativen Freizeitangebotes für Kinder und Jugendliche ohne Gebühren. Durchführung von regelmäßigen Spieltagen und Turnieren. Schwerpunkte der Projektarbeit liegen gegenwärtig bei der Gewinnung ehrenamtlicher Mannschaftsbetreuer sowie bei der Suche nach Sponsoren.

Ein Projekt des FF Spandau e.V.
Ansprechpartner: Detlef Schneer und Can Akca
Tel: 01773186670

Internet: http://www.bolzplatzliga.org/

Ein Portät von Can Akca auf Stadtkind.de

Lückeprojekt Treff
Fachkraft für Lückeprojekt

Fachkraft für Lückeprojekt

Männliche Pädagogische Fachkraft für  Lückeprojekt im TREFF

Durch dieses Projekt soll das soziale Lernen, der Umgang der Geschlechter, die Suchtprophylaxe durch soziale Stabilisierung und die Orientierung und Weiterbildung in der Gesellschaft vermittelt werden. Ziel des Projektes soll es sein, Jungen im Grundschulalter vermehrt in die Einrichtung zu ziehen, ihnen einen männlichen Ansprechpartner, eine männliche Bezugsperson zu bieten und durch Aktivitäten und Projekte ihre sozialen Kompetenzen zu erweitern. Träger: Evangelische Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde

Nachhilfe aus dem FF

Nachhilfe aus dem FF

Durch den Verein Nachbarn im Kiez e.V. wird seit September 2007 ein Nachhilfeprojekt an der Grundschule im Beerwinkel und der Grundschule am Wasserwerk angeboten.
Die Nachhilfe findet nach dem regulären Unterricht in den Schulräumen statt und wird von den Dozenten Frau Heike Lapschies und Herrn Amar Gourri erteilt. Fr. Lapschies betreut die Schüler der 3. und 4. Klasse und Hr. Gourri die Schüler der 5. und 6. Klasse in jeweils kleinen Gruppen von ca. 4-5 Schülern. Allen Schülern dieser Schulen ist es möglich, nach Anmeldung bei den Dozenten an dem Nachhilfeunterricht teilzunehmen.

Ansprechpartner: Ute Gourri, Nachbarn im Kiez e.V.

Adresse: Am Bogen 35, 13589 Berlin

Tel.: 030 /374 89 210

email: gourri@t-online.de

 

Schulhofgestaltung

Schulhofgestaltung

Gestaltung von Außenanlagen MBO und Grundschule im Beerwinkel

schule1.gif Qualifizierung und Sanierung der Außenanlagen der Martin-Buber-Oberschule und der Grundschule Im Beerwinkel. Umgestaltung und Verbesserung des Schulhofes unter aktiver Beteiligung der Schüler, Eltern, Lehrer und Kiezbewohner. Das Ziel war verschiedene Sport- und Bewegungsangebote auf dem Schulhof für Kinder zu schaffen, die für eine eine aktive und bewegungsorientierte Pausengestaltung sorgen.
Adresse: Im Spektefeld 31, 13589 Berlin, Tel: 30832266, www.gs-i-beerwinkel.cidsnet.de
Kontaktperson: Frau Schreier

Sprachstube Deutsch

Sprachstube Deutsch

Sprachstube Deutsch® am Kraepelinweg

Sprachstube DeutschSprachstube Deutsch® ist ein niedrigschwelliges Sprachförderprojekt, das seit 2004 stetig wachsend im Wedding angeboten wird. Seit Sommer 2009 wird Sprachstube Deutsch ® auch in Spandau etabliert. Das Besondere dieses Projektes ist, dass Jugendliche auf ehrenamtlicher Basis kleine Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache spielerisch an die deutsche Sprache heranführen. Die Jugendlichen haben, vorrangig aber nicht notwendig, selber einen Migrationshintergrund. Der „Unterricht“ findet dabei in den Haushalten der Familien statt.

Die Vorteile für die Jugendlichen:

  • Die Jugendlichen erfahren ihre Zweisprachigkeit bewusst als Qualifikation
  • Die Jugendlichen sammeln wertvolle vorberufliche Erfahrungen
  • Die Jugendlichen engagieren sich mit dieser Tätigkeit bewusst für den eigenen Kiez
  • Die Jugendlichen bekommen für ihren weiteren beruflichen Weg Beratung und Tipps

Sprachstube Deutsch

Die Vorteile für die Familien:

  • Die deutsche Sprache wird spielerisch in den Haushalt gebracht
  • Die Kinder erfahren eine wertvolle individuelle Sprachbetreuung
  • Die Kinder verbessern ihren Wortschatz und ihre Ausdrucksmöglichkeiten
  • Die Familien können zu Fragen zu Erziehung und Schule jederzeit Termine vereinbaren

Sparchstube Deutsch, mit Preisen ausgezeichnet

Die verliehenen Preise:

Das Projekt wurde für sein Engagement mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem  “1. Preis des Heinz-Westphal-Preises des Deutschen Bundesjugendrings”  in 2007 und in 2008 mit dem “Berliner Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz” und dem “Bürgerpreis – Kategorie Junior der Initiative Bürgerengagmenet  ‘für mich, für uns, für alle’”

Wir suchen

  • interessierte Jugendliche, die sich als Sprachförderer engagieren möchten
  • und Familien die sich für ihre kleinen Kinder zwischen 3 – 6 Jahren eine Unterstützung durch die Sprachstube Deutsch ® wünschen

Weitere Informationen zum Projekt und den Möglichkeiten zur Teilnahme erhalten Sie bei

Jana Heinz, Kerstin Dierke-Kamkar
Projekt Sprachstube Deutsch®

Kraepelinweg 13
13589 Berlin
Tel: 030-3083227-17 oder 18
sprachstube[at]g-casablanca.de

Träger:
Casablanca gGmbH
Strelitzer Str. 60
10115 Berlin
Regina Kahl / Leitung Soziale Dienste
030 / 478 69-507
www.g-casablanca.de

Das Projekt wird gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“.

Onlineredaktion

Onlineredaktion

In diesem Projekt soll ein stadtbezogenes Internetportal entwickelt werden, mit einem konkreten Gebrauchswert für das Quartier und dessen BewohnerInnen. Die Seite soll stets auf dem aktuellen Stand sein, auf Termine hinweisen und interessante Berichte und Nachrichten aus dem Falkenhagener Feld aufzeigen. Jeder kann in einem Redaktionsteam mitarbeiten und sich daran beteiligen, z.B. als Kiezreporter.  Träger: MUXS